Teneriffa Wandern: Wer die Einsamkeit sucht

Dieser Artikel wurde von Leonie am 20. April 2013 auf Noticias7 veröffentlicht.

enge Abseilstelle im Barranco Natero

Auch wenn es auf Teneriffa drei große Wanderregionen mit ungezählten Wandermöglichkeiten gibt, bin ich am liebsten mit Gästen oder Freunden im Tenogebirge unterwegs. Das Tenogebirge ist vom Norden und vom Süden verkehrsgünstig zu erreichen und weist zudem auf den höchsten Gipfeln maximal 1200 Höhenmeter aus, so dass es dem Wanderer (fast) nie zu kalt wird. Gleich neben dem bekannten Barranco von Masca liegt der Barranco Natero. Diese Schlucht ist im Gegensatz zu ihrer täglich von hunderten Touristen bevölkerten Schwesternschlucht, so gut wie überhaupt nicht bekannt. Wenn ich hier von einem Geheimtipp für den wirklich Ruhe suchenden Wanderer spreche, ist das sicherlich nicht übertrieben.
Ich staune selber immer wieder, dass sich über diese Schluchtwanderung so gut wie nirgends etwas Aufgeschriebenes findet. Selbst der bekannte Rother Wanderführer, der so etwas wie die Bibel für jeden begeisterten Bergwanderer auf Teneriffa ist, verschweigt diesen Barranco. Er beschreibt die bekannte Tour durch den Barranco von Masca und auch die Tour durch den weniger bekannten Barranco Seco. Der zwischen den beiden liegende Barranco Natero wird allenfalls als Wanderstrecke in einschlägigen Internet Wanderforen erwähnt.

Doch auch dort kommt es bei Diskussionen zwischen den Forenschreibern, die zumindest vorgeben, diese Strecke bereits gelaufen zu sein, schon mal vor, dass der Barranco Natero mit dem Barranco Seco verwechselt oder dass beide Barrancos gedanklich schnell zu einer Schlucht zusammen gefügt werden. Vor kurzer Zeit wies mich zu meinem großen Erstaunen ein Gast darauf hin, dass selbst auf der großen Touristentafel, die im Hafen von Los Gigantes angebracht ist und die dem Betrachter die vor ihm liegenden gigantischen Felsen des Teno Gebirges erklären soll, der Barranco Natero nicht vorkommt bzw. einfach unterschlagen wird. Wissen denn selbst die einheimischen Touristeninformationen nichts über den landschaftlich so sehenswerten einsamen Barranco?
Doch der mit Internet ausgerüstete Tourist wird bei einem Blick auf Google Earth sehr schnell feststellen. Es gibt den Barranco Natero tatsächlich. Er verläuft parallel zum Barranco von Masca, nur aus einer größeren Höhe des Teno Gebirges und endet unten am Atlantik. Dort unten am einsamen Strand befindet sich am nördlichen Ende der Schlucht Ausgang, während der Barranco Seco am selben Strand südlich einmündet. Vielleicht ist diese Gemeinsamkeit der Grund, dass der Barranco Natero so gut wie nirgends in der Wanderliteratur Erwähnung findet. Tatsächlich einer der kleinen Geheimtipps für Wanderer und begeisterte Kletterer.
Ausgangspunkt für diese Wanderung ist die gleiche Stelle, an der auch die Wanderung auf den bekannten Guergues Steig, eine Wanderung auf dem Höhengrad zwischen Barranco Masca und Barranco Natero, beginnt. Da die Wanderung in den Barranco eine recht gute Kondition voraussetzt, freute ich mich sehr, dass in der letzten Woche Gäste da waren, die eine einsame und nicht alltägliche Wanderung machen wollten und die sich auch von der Länge der Tour nicht abschrecken ließen.

Startpunkt - Casas de Araza

Startpunkt – Casas de Araza

So fuhren wir dann am frühen Morgen aus Santiago del Teide kommend Richtung Masca, um den Wagen 400 Höhenmeter über dem Ort Masca am sogenannten Mirador de Masca an der Straße zwischen Santiago del Teide und Masca (1001m) abzustellen.
An dieser Stelle halten täglich die durchfahrenden Touristenbusse, um den Teneriffa Rundreisenden einen Blick auf den Ort Masca aus der Höhe zu ermöglichen. Auch ein kleiner Wagen mit einer sehr energischen spanischen Händlerin ist häufig hier auf diesem Parkplatz anzutreffen. Mit lauten Worten und ausladenden Gesten bietet sie ihr einheimisches Obst und Gemüse an. Ihr gefällt es anscheinend gar nicht, wenn dieser Parkplatz nicht nur von den großen Bussen, sondern auch von Wanderern wie mir benutzt wird, um das Fahrzeug abzustellen.
„Nein, nein“, schreit sie mich jedes Mal, wenn ich dort parken möchte an. „Hier nicht, weiter dort, weg von meinem Wagen“. Sie möchte nicht durch parkende Privatwagen das Risiko eingehen, dass ein potentieller Kunde ihre frischen kanarischen Tomaten übersehen könnte. So scheucht sie mich und meine Gäste jedes Mal ein wenig weiter weg. Doch bevor ich die Felsen herunterrolle und meine Gäste gleich zu Beginn der Wanderung erschrecke, stelle ich energisch den Motor ab und steige mit den Gästen aus.
Doch dieses Mal habe ich aus ihrer Sicht anscheinend alles richtig gemacht. Sie winkt vergnügt und wünscht meinen Gästen und mir eine gute Wanderung.

Hund wandert mit

Hund wandert mit

Wir gehen ungefähr 200 Meter die Straße hinunter Richtung Masca und kommen an eine scharfe Rechtskurve. Hier verlassen wir die Zivilisation. Den restlichen Tag werden wir mit höchster Wahrscheinlichkeit nach meiner Erfahrung keine Menschenseele mehr sehen. Hier oben leicht unterhalb der Straße liegen einige einsame Farmhäuser, von denen die Hunde uns nachbellen. Das sind die sogenannten Casas de Araza. Eine kleine Piste führt den Berg hinunter zu den Häusern in Richtung Barranco. Wir halten uns jedoch für kurze Zeit auf dem Kammweg zum Guergues Steig und zweigen dann bei erster Gelegenheit links herunter in Richtung Tal hinab.

Hier gibt es viele kleine Wege, die von den Ziegenhirten, die ihre Herden auf den Guergues Steig bringen, stetig frequentiert werden. Wer diese Wege hauptsächlich benutzt, lässt sich unschwer an den vielen kleinen vertrockneten Ziegenkötteln, die die Pfade säumen, ablesen. Bereits nach fünf Minuten sind wir im ersten kleinen Barranco, den wir durchqueren. Auf der anderen Talseite verläuft dann nur noch ein einziger Weg, der uns zunächst eben und dann immer steiler um einen großen Felsen herum in ein Seitental hinunterführt.

Gleise laufen ins Leere

Gleise laufen ins Leere

Wir wandern in Serpentinen in den Tal Grund und müssen uns hier auf dem schmalen Weg unseren Pfad durch die Büsche bahnen. Der Weg ist gut für jeden Wanderer zu erkennen. Immer wieder tauchen Steinmännchen auf. Verlaufen ist kaum möglich. Allerdings ist der Weg an vielen Stellen mit Büschen regelrecht zugewachsen. „Puh, das kratzt auf der Haut“, stöhnt mein Gast. Ich hatte vor der Wanderung allen Teilnehmern empfohlen, sich für diese Wanderung lange Hosen und auch ein langärmeliges Oberteil anzuziehen. Denn Wandern in der Einsamkeit bedeutet zwar einmalige und unvergessliche Naturerlebnisse; doch können diese auf wenig genutzte Wege auch mal ein wenig kratzig ausfallen.

Während wir gebückt durch die Büsche kriechen streifen ständig Zweige und Blätter über Arme und Beine. Als ich meine erste Wanderung hier ohne lange Hose machte, kam ich auch ziemlich blutig und zerkratzt nach Hause. In diesem Fall konnte ich meinem Gast zum Glück mit einem zweiten mitgebrachten Pullover aushelfen. Die Kratzer an den Beinen musste er in Kauf nehmen und brummelte: „Ich wusste gar nicht, wie kratzig Natur sein kann“.
Bereits nach einer guten halben Stunde sind wir von 1000 Höhenmetern auf eine Höhe von ungefähr 760 Meter herunter gegangen und stoßen auf erste kleine Wassertümpel im oberen Barrancogrund. Nun sind wir vom Seitental im Barranco Natero angekommen. An den Seiten der

Barrancogrund mit Resten aus der Zeit der Wassergewinnung

Barrancogrund mit Resten aus der Zeit der Wassergewinnung

Felsschlucht steigen die mächtigen Felsen rechts und links steil empor. Weit oben sehen wir auf der rechten Seite den Guergues Steig. Auch auf der linken Seite steile große Felswände, die den Barranco Natero vom Barranco Seco trennen. Wie ein großer Kopf schaut die Spitze des Risco Blanco an einigen Stellen über dem Kamm hervor.

Sofern nicht gerade eine über Monate andauernde Trockenzeit herrscht, stößt der Wanderer auf dieser Tour im Barrancogrund immer wieder auf kleine Wasserstellen. Gehört ein Hund zur Wandergruppe, stellt das Wasser einen nicht zu unterschätzenden Vorteil dar. Auch mein Labrador, der mich auf allen Wanderungen begleitet, freut sich auf der anstrengenden Wanderung etwas Wasser zum Trinken und Abkühlen zu bekommen. Und ich freue mich, dass ich auf dieser langen Wanderung, auf der ich bereits für mich sehr viel Wasser tragen muss, nicht auch noch das Wasser für den Hund mitbringen muss.

Ruine im Barranco Natero

Ruine im Barranco Natero

Nach gut einer dreiviertel Stunde wird der Barrancogrund immer enger und wir laufen nun unmittelbar im ausgewaschenen Flussbett über viele kleine und große Steine. Es geht stetig abwärts und nach einer Stunde gelangen wir in Höhe von ungefähr 570 Meter an eine Stelle, an der alte weiße Barackenhäuser stehen. Das ist die sogenannte Galeria. Der Boden und alle Felsen um diese Stelle sind weiß verfärbt. In den Baracken befinden sich teilweise noch alte Maschinen aus den 20ger Jahren des letzten Jahrhunderts. Gleise laufen ins Leere und überall treffen wir auf Reste, die auf vergangene Tätigkeiten von Menschen schließen lassen. Alle diese Einrichtungen wurden ehemals gebaut, um Wasser aus den Bergen zu sammeln und zu kanalisieren. Eine kleine Geisterstadt auf dem Barrancogrund.
Hier ist ein idealer Rastplatz. Der Barranco ist ein wenig weiter und die Sonne scheint auf den Vorplatz der Hütten. Meine Gäste fotografieren und staunen nicht schlecht über den ganzen Maschinenpark, der hier anscheinend herrenlos im Barranco zurück gelassen wurde. Ich sammle von jedem eine große Wasserflasche ein und verstaue sie hier in der Hütte, während ich den Gästen zurufe: „Die werden wir noch für den Aufstieg brauchen. Und es gibt keinen Grund so viel Wasser weiter mit in den Barranco herunter und danach wieder hoch zu schleppen“.

Ruine im Barranco Natero

Ruine im Barranco Natero

Von dieser Stelle folgen wir dem Barrancogrund immer weiter hinab. Der Weg mit den weiß verfärbten Felsen ist bereits von weiten gut zu erkennen. Er wechselt von einer auf die andere Barrancoseite, um dann wieder zeitweise unmittelbar durch den Barranco zu verlaufen. Teilweise müssen wir über recht große Felsen steigen und klettern. Durch die Steinmännchen ist der Weg jedoch nicht zu verfehlen. Ich danke immer wieder innerlich all den fleissigen Steinmännchen Erbauern, die damit so viele Wanderer richtig leiten. Gesehen habe ich hier jedoch weder einen Steinmännchen Erbauer noch überhaupt einen Menschen. „Vielleicht kommen die nachts heimlich“, witzelt mein Gast.

Im zweiten Drittel dieser Tour geht es auf der rechten Barrancoseite auf schmalen Wegen hoch über den Barrancogrund hinauf. Es bieten sich fantastische Ausblicke in den Barranco und auf den Atlantik, der vor uns im gleißenden Sonnenlicht liegt. Tief unter uns verläuft das Barrancobett. An einigen Stellen ist der Weg ein wenig ausgesetzt, so dass Schwindelfreiheit für den Wanderer von Vorteil ist. An anderen Stellen ist der Weg durch Steinschläge und Nässe leicht abgerutscht oder von Steinbrocken versschüttet. Jeder Schritt muss nun sehr sorgsam und umsichtig gesetzt werden. Umso weiter es in den Barranco hinunter geht, desto einsamer wird es. Es sieht es an einigen Stellen so aus, als wenn hier wirklich seit Jahren kein Mensch mehr war.

Naturbecken im Barranco Grund

Naturbecken im Barranco Grund

Völlige Stille, absolute Einsamkeit – ein berauschendes Naturerlebnis.

Handy Empfang gibt es hier auch nur bedingt und ich weiß nicht, wie schnell Hilfe an so einem verlassenen Ort in einem wirklichen Notfall da wäre. Bislang musste ich das zum Glück auch noch nicht ausprobieren.

Vorbei geht es nach den weiß verfärbten Stellen zunächst an zwei Tunneln. Ein Tunnel befindet sich in Höhe von ca. 480 Metern 20 Meter rechts neben dem Weg. Er liegt in einem nassen Bachlauf und ist sehr hoch geflutet. Dieser Tunnel führt wahrscheinlich unter dem Guerguessteig durch in den Barranco von Masca. Ein weiterer Tunnel befindet sich kurz nach dieser Stelle auf der linken Barrancoseite ca. fünfzig Meter neben dem Barrancobett. Dieser Tunnel ist trocken und führt in Richtung Barranco Seco. Die vielen Tunnel auf der Insel wurden gleichfalls für die Wassergewinnung angelegt.

Dann passieren wir auf der linken Seite des Barrancos eine weitere Ruine. Wir laufen hoch auf einem sehr schmalen Pfad immer am Felsen entlang und schauen herunter auf das weiße verlassene Häuschen im Barrancobett. Die Pfade werden nun immer steiler und schlängeln sich auf der rechten Hangseite Richtung Meer hinab. Auch der Barranco selber wird immer enger und dunkler. Immer seltener kommen wir aus dem Schatten heraus, den die mächtigen Felswände auf uns werfen.

Tunnel

Tunnel

Nach ca. 2,5 Stunden gelangen wir an eine sehr schmale Stelle, an der es im Barranco nur noch für einen geübten Kletterer mit Seil weiter gehen könnte. So schaut es jedenfalls auf den ersten Blick aus. Doch wenn man weiß, wo es weitergeht, gibt es eine Möglichkeit, diese Stelle auf der rechten Barrancoseite hoch zu übergehen. Wir passieren in der Höhe eine Felshöhle und steigen in Serpentinen hinab auf eine kleine Wiese, die wir überqueren. Auf einem ziemlich zugewachsenen Weg geht es über die hoch zugewachsene Wiese, die für kurze Zeit den Barranco weitet. Danach geht es sofort wieder eng an einem Felsen entlang, den wir rechts umgehen, um dann wieder steil hinab auf gerölligen Wegen in Richtung Barrancogrund zu steigen.

Der Barranco wird im letzten Drittel so eng, dass der Weg zwischen den senkrecht aufsteigenden Felsen nur noch im Barrancobett möglich ist. Hier

enge Abseilstelle im Barranco Natero

enge Abseilstelle im Barranco Natero

gibt es immer wieder große Felsen, die überklettert werden müssen. An einer Stelle sind Stufen in den roten Fels geschlagen, die uns wie eine Leiter ermöglichen, weiter im Barrancobett herunter zu steigen und dem Barranco weiter zu folgen. Dann schließlich hört der Barranco für Wanderer auf. Um den allerletzten Teil des Barrancos zu bewältigen, sind anscheinend wirklich Kletterfähigkeiten und Seil gefragt. Auch für den Vierbeiner ist hier Schluss. Ich habe leider noch keinen Weg gefunden, der ohne zu klettern weiter nach unten führt. Obwohl ich in einem Forum einmal darüber gelesen habe, dass jemand geschrieben hat, dass er ohne zu Klettern ganz unten im Barranco war. Vielleicht finde ich diesen Weg irgendwann noch und kann dann Freunde und Gäste bis an den Atlantik begleiten.

Im Moment geht mir die Sicherheit der Gäste vor. Alle Mitwanderer sind stolz darauf, dass sie nach guten drei Stunden Wanderung ca. 900 Höhenmeter bewältigt haben und sich sehr nahe am Meer befinden. Auf dieser Wanderung geht es auch nicht unbedingt darum, ans Meer zu kommen. Allein die Eindrücke der Wanderung durch diesen nahezu unberührten Barranco sind ein unbeschreibliches Naturerlebnis. Die Ausblicke, die bei gutem Wetter eine weite Sicht auf den Atlantik und La Gomera bieten, einfach unvergleichlich.

Steiniger Barranco Grund

Steiniger Barranco Grund

Doch eine Wanderung in einen einsamen Barranco herunter, bedingt auch gleichzeitig einen langen einsamen Rückweg. Und der geht bergauf. Nun ist Kondition und Durchhalten angesagt. Dankbar füllen meine Gäste auf dem Rückweg ihre Wasservorräte an der sogenannten Galeria, bei der ich die Wasserflaschen zurück gelassen habe, wieder auf. Dann geht es steil hinauf und aus dem Barranco Natero heraus.

Als wir nach mehr als sieben Stunden wieder auf dem Parkplatz ankommen, ist von der stimmenkräftigen Obsthändlerin längst nichts mehr zu sehen. Unser Wagen steht einsam und allein am Mirador Masca. Als wir näher kommen, kommt heute bei allen Teilnehmern Freude auf, als wir feststellen, dass uns die nette Obsthändlerin ein paar frische Bananen auf der Kühlerhaube zurück gelassen hat. Mit dem süßen Geschmack der kanarischen Bananen auf der Zunge, fahren ich mit einer Wagenladung müder, aber sehr zufriedener Gäste zurück in Richtung Küste.

Informationen:

Höhenunterschied:
Ca. 900 Höhenmeter vom Ausgangspunkt Mirador Masca (1002m) bis zum Ende des Wanderweges auf ca. 100 Metern Höhe im Barranco Natero.

Anforderung:
Schwer: Der Weg ist gut gekennzeichnet. Allerdings sehr lang, sehr steil, teilweise ausgesetzt und auch durch Steinschlag an einigen Stellen abgerutscht und verschüttet. Der Barranco Natero sollte auf keinen Fall bei Regen begangen werden. Es ist absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Die kleinen Pfade sind teilweise ausgesetzt und es ist auch ein wenig „klettern“ erforderlich. Zu bedenken ist, dass nach dem langen Abstieg der gleiche Weg steil wieder hoch zu gehen ist.

enge Pfade am Abgrund

enge Pfade am Abgrund

Startpunkt:
Mirador Masca ca. 100 Meter unter dem Pass auf der Straße von Santiago del Teide nach Masca

Zeit:
Reine Wanderzeit für den Weg in den Barranco: mindestens 6-8 Stunden einplanen. Nach Kondition und Bedarf kann die Wanderzeit verkürzt werden, indem zum Beispiel an der Galeria „gewendet“ wird. Der Ausflug in den Barranco lohnt sich auch, wenn nur ein Drittel oder die Hälfte des Barrancos des Weges gegangen wird.

Hinweis:
Auf keinen Fall bei Regen oder Nässe in den Barranco gehen. Jedes Risiko an zugeschütteten oder abgesackten Wegen meiden. Lange Hose und lange Ärmel tragen, um Kratzspuren durch Büsche zu vermeiden. Genügend Wasser mitbringen.

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